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<meta name="description" Content="Video: So erklärt Stuttgarts Sportvorstand Michel Reschke die Entlassung von Trainer Hannes Wolf. (Quelle: Youtube/SPORT1) , ">
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<pre>Wenn gegen Gladbach wieder auf die Siegerstraße gefunden werden soll, sind naturgemäß Tore zwingend erforderlich.  <p> Einer wird in Stuttgart definitiv fehlen: Flügelflitzer Kingsley Coman fällt verletzungsbedingt monatelang aus.  <p>  Video: So erklärt Stuttgarts Sportvorstand Michel Reschke die Entlassung von Trainer Hannes Wolf. (Quelle: Youtube/SPORT1) <p> „Dass andere Vereine ihr Interesse hinterlegen oder streuen, ist ja nicht das erste Mal. Das wird den Ablauf nicht stören“, so Nagelsmann. <p>  Da die Statistiken gegen einen Auswärtserfolg der Gladbacher sprechen, da sie die letzten 4 Spiele in der Ferne allesamt verloren haben, gar nur ein Tor erzielen konnten und auch die Stuttgarter in den letzten 5 Spielen nur vier Tore erzielen konnten setzen wir auf eine Unter 2,5 Tore-Wette.  </pre>


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<pre>Schließlich reicht den Hessen an der Weser bereits ein Unentschieden, um den Klassenerhalt in trockene Tücher zu bringen und damit ein ähnliches Wunder zu vollbringen wie einst im Abstiegskrimi von 1999.  <p> Jaawolla, darauf hatten wir doch alle gehofft! @michaelpreetz verkündet die Vertragsverlängerung von Vedad Ibisevic bis 2019!??#mv16 #hahohe pic.twitter.com/pfDZeKWWEm  <p>  Trotz des jüngsten Aufbäumens käme es deshalb keineswegs aus heiterem Himmel, sollte das nun anstehende Heimspiel schon wieder in eine ganz andere Richtung gehen: Andererseits könnte es dem VfL am Samstag dann aber doch zugutekommen, dass man derzeit auch in Mainz nur mit lauwarmem Wasser kocht. <p> Aktuelle Form, Heim-Bilanz und Kaderstärke — das alles spricht für einen Heimsieg von Werder Bremen, das in der Rückrunde noch ungeschlagen ist. <p>  Interessant ist aber: In acht Heimspielen lag der VfL zur Halbzeit fünf Mal in Führung — am Ende gab es jedoch nur zwei Siege und drei Remis. Zwei Mal gingen die „Wölfe“ mit einem Rückstand in die Kabine, beide Male wurde am Ende auch verloren.  </pre> 


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<pre> Auch das kurzzeitige Fehlen von Sabitzer und Werner machte deutlich, dass bis auf weiteres nur in offensiver Bestbesetzung mit Heldentaten gerechnet werden kann: In Abwesenheit des Duos hatte es zu Jahresbeginn eine 0:1-Niederlage in Dortmund gesetzt.  <p> Mit weiterhin neu verpflichteten Spielern wie Gnabry, Grillitsch und Schulz stellt sich der Verein zudem auch in der Breite um einiges stärker auf — ohne dabei jedoch irgendwelche finanziellen Experimente einzugehen.  <p>  Aufgrund der prinzipiell ansehnlichen Leistungen ist man beim VfB in Wirklichkeit natürlich noch weit davon entfernt, dem als Wunschtrainer verpflichteten Zorniger gleich wieder das Vertrauen zu entziehen: Trotzdem war bei den jüngsten Ã„ußerungen von Sportdirektor Robin Dutt nicht zu überhören, dass sich bereits sehr viel Resignation und Ratlosigkeit in das erste Zwischenfazit eingeschlichen haben. <p>  Denn: Weniger als 18 Punkte holte der VfL in der ersten Saisonhälfte noch nie. Nun halten sie Dank des Erfolges am 17. Spieltag bei 19 Punkten — und verschafften sich damit auch etwas Luft im Abstiegskampf. <p>  Wenngleich die TSG zuletzt ungewöhnlicherweise vor allem in der Fremde Schützenfeste zelebrierte, sollten nun auch daheim noch einmal ereignisreiche 90 Minuten in der Pipeline sein.  </pre>


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<pre> Um nun in der nächsten Begegnung gegen den FSV Mainz zu punkten, braucht es laut dem Coach vor allem eines: „Einen Tick mehr Schärfe.“  <p> Allerdings rangiert Hertha vor der Partie am Samstag in Bremen mit 25 Zählern als Elfter noch immer im gesicherten Mittelfeld — der Vorsprung auf den Relegationsplatz, auf dem sich die Bremer befinden, beträgt 9 Punkte.   <p> Obwohl zuletzt gleich drei Schlappen die Euphorie des vorherigen Laufs von zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen erheblich dämpften, scheint der FC Schalke doch ziemlich weit davon entfernt, in den Krisen-Modus umschalten zu müssen. <p>  Ein Grund durchzudrehen ist das aber nicht, wie Sportchef Frank Baumann verrät: „Wir lassen uns von den elf Punkten nicht blenden.â€  <p> Hatte sich der Traum von der Königsklasse gegen den FC Liverpool schnell erledigt, fanden die Hoffenheimer auch eine Etage tiefer keinen Trost; in einem eigentlich nur mäßig besetzten Quartett hat die Konkurrenz das Ausscheiden bereits vorzeitig besiegelt.  </pre>


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<pre> Dass allerdings auch diese Stärke nicht vor Ã„rgernissen schützt, bekamen jüngst die Breisgauer zu spüren. Während es für Stuttgart wieder einmal eine Auswärtsschlappe setzte, blickten auch die Freiburger nach dem 1:1 gegen die Hertha bedröppelt aus der Wäsche.  <p> Zwei Klubs, die eigentlich den Anspruch haben um das internationale Geschäft zu spielen, finden sich nach acht Spieltagen nur in der zweiten Tabellenhälfte wieder. Bayer Leverkusen dümpelt als Elfter im Niemandsland herum und der VfL Wolfsburg befindet sich mit Rang 16 sogar noch weiter unten.  <p>  Das wird nun von Gomez auch in Stuttgart erwartet. „Ich weiß, dass ich viel Druck haben werde — aber den hatte ich immer. Wenn ich gedacht hätte, dieses Team hat keinen Stich in der Liga, wäre ich nicht gewechselt.“ <p>  Folglich waren es zwischenzeitlich auch eher die Oberbayern, die dem Lucky Punch in der weitgehend ereignisarmen Partie ein kleines Bisschen näher schienen — aus entsprechend heiterem Himmel meldete sich in der Nachspielzeit dann jedoch Neuzugang Burgstaller zu Wort.  <p> Der weggeschenkten Partie gegen vor allem in kämpferischer Hinsicht überzeugende Wölfe ließen sich mit etwas bösem Willen bereits erste Anzeichen von Hochmut entnehmen; namentlich bei den Gegentreffern nahmen die Spieler das Personal der Hausherren offenbar nicht so richtig ernst.  </pre>


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